// KI-Arbeitssysteme für SoloSolo-Selbstständige und Teams

Deine KI braucht Einarbeitung.

Modelle sind Apps –
contextr ist das System

ChatGPT
Claude
Langdock
+ Modell
contextr ·
euer Kontext-Layer
eure Abläufe
eure Sprache
eure Entscheidungslogik
eure Regeln
euer Wissen
eure Tools

Dein Kontext – konstante Qualität über jedes Modell

daraus, einsatzbereit

eure Use Cases
eure KI-Assistenten

Muster ab Tag 1 · voller Ausbau optional

Modelle ändern sich.
Dein contextr bleibt.

kein Abo, kein Lock-in

→ KI-Readiness Schnellcheck:
10 Fragen, 3 Minuten

Du merkst es an den Outputs.

Generisch.

Deine KI schreibt Texte, die für irgendein Unternehmen sein könnten.

Unverbunden.

Deine Tools laufen, aber jedes für sich.

Lückenhaft.

Wenn jemand im Team ausfällt,
fehlt Wissen –
weil es nirgendwo steht.

Das Problem ist nicht die Technologie.
Es ist die fehlende Grundlage.

KI-Tools sind nur so gut wie das, was sie wissen.

Die meisten Teams nutzen KI mit Standardeinstellungen.
Kein Wissen über Geschäftsmodell, Teamstruktur, Entscheidungswege oder Abläufe. Das Ergebnis: generische Antworten,
die für niemanden wirklich passen.

Was fehlt, ist nicht das richtige Tool –
sondern der Kontext, auf dem es arbeiten kann.

Generische Antworten Spezifische Ergebnisse

// eine Frage, zwei Antworten

Wie wirkt contextr konkret?

Die Probe:
dieselbe Frage an eine KI,
einmal ohne und einmal mit dem Kontext,
den contextr aufbaut.

Frage: „Wie sorgt ihr dafür, dass die KI das Unternehmen wirklich versteht?"

KI ohne Kontext

Plausibel. Aber leer.

„Wir analysieren Ihre Prozesse und Anforderungen in strukturierten Gesprächen und erfassen alle relevanten Informationen. So stellen wir sicher, dass die KI optimal auf Ihr Unternehmen abgestimmt ist und konsistente, hochwertige Ergebnisse liefert."

→ klingt kompetent.
Und genau wie jeder Wettbewerber.

KI mit contextr-Kontext

Konkret – und belegbar.

„Profis lassen im freien Bericht bis zu 70% ihrer Entscheidungsschritte aus – nicht aus Unwillen, sondern weil Routine unsichtbar wird. Das belegt aktuelle Forschung zu Experteninterviews.

Deshalb fragen wir nicht nur ab, sondern nach:
mit kontrafaktischen Fragen, Fehleranalyse und Teach-Back-Methoden holen wir genau das hervor, was sonst im Kopf bleibt.

Und weil eine KI selbst Verstandenes nach jeder Sitzung wieder vergisst, sichern wir kontinuierliche Qualität durch einen lebendigen Kontext – der eure realen Bedingungen abbildet und mit euch wächst."

→ unverwechselbar.
Methode, Technik, Evidenz – gezeigt, nicht behauptet.

Den Unterschied macht der Kontext.

Nicht noch ein Tool.
Sondern die Grundlage, auf der alle Tools arbeiten.

contextr ist ein KI-Arbeitssystem, das auf deinem Wissen aufbaut –
konfiguriert für dein Geschäft, nicht für den Durchschnitt.

Was das konkret bedeutet: strukturierter Organisationskontext,
konfigurierte KI-Assistenten und Workflows –
abgestimmt auf eure Prozesse, nicht von der Stange.

// Typische Einsatzgebiete

Wo contextr bei Solo-Selbstständigen und kleinen Teams ansetzt.

Jedes Unternehmen und jedes Team hat eigene Abläufe, eigene Entscheidungslogiken, eigenes Wissen in Köpfen. Die folgenden zwölf Szenarien zeigen, wie contextr das in ein KI-Arbeitssystem übersetzt.

Jede Karte öffnet ein Beispiel:
Ausgangslage, Aufgabenstellung, contextr-Einsatz, Ergebnis.

Die Szenarien sind typische Anwendungsfälle aus der Zielgruppe von contextr – keine Kundenreferenzen. Referenzen werden nach Abschluss der laufenden Pilotprojekte separat veröffentlicht.

Vom Gespräch zum Arbeitssystem.

1
Erfassen
Wissen sichtbar machen.

Wie Entscheidungen fallen, wie Abläufe funktionieren, wie die Kommunikation läuft – manches Wissen steckt in Köpfen, anderes in Dokumenten.

Die Basis erfasst ein Fragebogen.
Im Gespräch folgt, worauf es ankommt: Abläufe, Entscheidungslogik, Erfahrungswissen – die Details, die den Unterschied machen.

Deine Arbeitsweise –
dokumentiert und strukturiert.

2
Übersetzen
Wissen nutzbar machen.

Dokumentation allein reicht nicht.
Damit KI-Tools mit deinem Wissen arbeiten können, muss es in eine Form, die sie verstehen – als Anweisungen, Regeln und Kontextbausteine für deine Tools.

Daraus werden KI-Assistenten, die dein Geschäft kennen. Workflows, die deine Prozesse abbilden. Konfiguriert für deinen Stack – nicht als Vorlage.

Dein KI-Arbeitssystem –
konfiguriert, nicht generisch.

3
Bereitstellen
Alles an einem Ort.

Kein Datei-Chaos, kein 
„wo war das nochmal“. Kontextdokumente, Skills, Prompts, Anleitungen, Wartungshinweise –
ein zentrales Portal mit allem, was dein Team braucht.

Lokal bei dir verfügbar,
für jede Plattform nutzbar.

dein contextr –
bereit zum Arbeiten, ab Tag eins.

4
Anwenden
Das System nutzen.

Ein System wirkt erst, wenn es im Alltag arbeitet. Deshalb endet die Übergabe nicht mit Dokumenten – sondern mit angelegten Beispiel-Features und deinen priorisierten Use Cases.

Wie du sie umsetzt, entscheidest du: eigenständig, gemeinsam in contextr Sessions – oder ich baue für dich. Die drei Wege →

dein Weg zur effektiven KI-Nutzung –
dein System wirkt.

Fragebogen
Du füllst aus
Gespräch
Wir klären
Synthese
Ich verdichte
Übergabe
Du erhältst
Abschluss
System läuft

Ein Projekt, ein Ansprechpartner –
von der ersten Frage bis zum fertigen System.

// Was du bekommst

So sieht ein contextr aus.

Was du hier siehst, ist Struktur und Tiefe.
Alle Inhalte werden individuell erstellt.

Das contextr Kontextportal – übergeben in deinen Account, offline verfügbar

Außerdem enthalten

  • Globale Instruktionen
    & System-Prompts
    Systemsteuerung
  • Projekte, Workflows, Custom Agents KI-Assistenten
  • Brand Voice System
  • Leitfäden & Anleitungen Umsetzung & Wartung
  • Starter-Prompts Prompts
  • Schnellstart & FAQ Orientierung

Das Problem ist belegt. Die Lösung auch.

Die Wahrnehmung

82%

der Kleinstunternehmen halten KI im eigenen Unternehmen für nicht anwendbar – ein Übersetzungsproblem, kein Technologieproblem.

OECD, 2025

Die Adoption

20%

der deutschen KMU nutzen KI aktiv. Der entscheidende Faktor: digitaler Reifegrad und die Fähigkeit, das eigene Geschäft für KI zu übersetzen.

KfW Research, 2026

Das Ergebnis

95%

der GenAI-Piloten in Unternehmen blieben binnen sechs Monaten ohne messbaren Geschäftseffekt. Kernursache laut Report: Tools, die die Organisation nicht kennenlernen – fehlender Kontext, nicht fehlende Technologie.

MIT NANDA, „The GenAI Divide", 2025 – Vorab-Report: 52 Interviews, 153 Befragte, 300+ untersuchte Initiativen

Die Ursache

Bis zu 70%

des entscheidungsrelevanten Wissens lassen Experten im freien Bericht aus – nicht weil sie es zurückhalten, sondern weil Routine unsichtbar macht, was gelernt wurde.

Cognitive Task Analysis Research

Die wenigsten trauen KI etwas zu, die wenigen Versuche bleiben meist ohne messbaren Effekt – und der Grund ist immer derselbe: Das entscheidende Wissen bleibt verborgen und somit ungenutzt.

Eigener Test: Wie groß ist der Unterschied?

Um die These zu prüfen, habe ich einen dreistufigen Benchmark am eigenen Unternehmen durchgeführt: gleiche Prompts, gleiche KI – einmal ohne Kontext, einmal mit strukturiertem Organisationskontext. Das Ergebnis: durchschnittlich +140% Qualitätssteigerung – mit steigendem Effekt bei komplexeren Aufgaben.

Operative Aufgaben
+110%
Strategische Aufgaben
+124%
Systemische Aufgaben
+200%
Benchmark der Qualitätssteigerung durch Organisationskontext, gegliedert nach Aufgabenkomplexität. Der Effekt steigt mit der Komplexität: operative Aufgaben +110 Prozent, strategische Aufgaben +124 Prozent, systemische Aufgaben +200 Prozent.

Einfache Aufgaben kann KI auch ohne Kontext erledigen.
Bei den wichtigen versagt sie.

Eine aktuelle Studie des Harvard Business Review (2026) bestätigt das Muster: In 15.000 Simulationen lieferten alle getesteten KI-Modelle dieselben generischen Empfehlungen – unabhängig vom Szenario.

Die Forscher nennen es „Trendslop“: Antworten, die professionell klingen, aber austauschbar sind. Der Organisationskontext macht den Unterschied.

Eigener Test: N=1, interner Proof of Concept. Mechanismus extern bestätigt (HBR, 2026; 15.000 Simulationen). Kundenvalidierung durch Pilotprojekte läuft.

Zwei Streams.
Klarer Scope.
Festpreis vorab.

Immer enthalten – in beiden Streams:

Dein contextr –
das KI-Arbeitssystem
für deine Organisation.
Sofort einsatzbereit in ChatGPT, Claude & Co:

Eure KI kennt euer Geschäft –
aus eurer Realität,
nicht aus Standardeinstellungen

Der richtige Kontext für jede Aufgabe – ob Tagesgeschäft, Kundenprojekt oder Strategie

Datenschutz nach DSGVO: Verarbeitung in der EU, Auftragsverarbeitungsvertrag pro Projekt, sensible Inhalte werden anonymisiert oder lokal verarbeitet.

Dein contextr funktioniert mit jedem KI-Tool – heute und in Zukunft.
Was sich ändert, sind die Modelle. Dein contextr bleibt.

contextr Team

1.290 EURDiscovery-Festpreis. Danach entscheidet ihr, wie es weitergeht.

Für Teams von 3–10 Personen. Euer geteilter Organisationskontext als Wissensbasis – alle Rollen, Schnittstellen und Prozesse in einer gemeinsamen Grundlage.

Das bekommt ihr – sofort nutzbar: Ich erfasse, wie eure Organisation arbeitet, und verdichte es zu einer geteilten Wissensbasis. Die wirkt ab dem ersten Tag in jedem KI-Tool, das ihr nutzt – zum Beispiel ChatGPT oder Claude – ohne dass etwas gebaut werden muss. Euer contextr allein bringt bessere Outputs im ganzen Team – und ist die ideale Basis für eure spezifischen Anwendungsfälle.

Was ist enthalten?

In der Discovery (1.290 EUR) enthalten:

  • Ein umfassender Vorab-Fragebogen und ein 90-minütiges Discovery-Gespräch, in dem ich Rollen, Prozesse und Schnittstellen aufnehme – auch das, was ein Fragebogen nicht erfassen kann.
  • Eure geteilte Wissensbasis – sofort in jedem KI-Tool nutzbar.
  • Priorisierte Use Cases – ich identifiziere die KI-Hebel in eurer Organisation, gewichte sie nach Wirkung und priorisiere, womit ihr anfangt.
  • Ein Übergabe-Gespräch, in dem wir gemeinsam je ein einsatzfertiges Feature pro Funktionstyp eures KI-Tools anlegen (Skill, Project, Custom GPT oder Connector). Ihr lernt dabei, wie die einzelnen Rollen effizient mit der gemeinsamen Wissensbasis arbeiten und wie ihr eigene Profile einrichtet.
  • 30-60-90-Tage-Plan und Anleitung zur eigenständigen Nutzung.
  • Ein Abschluss-Gespräch einige Wochen später – wir klären offene Fragen aus dem Arbeitsalltag.

Danach: von der Grundlage zur Umsetzung – siehe unten.

contextr Solo

490 EURDiscovery-Festpreis. Danach entscheidest du, wie es weitergeht.

Für Solo-Selbstständige und kleine Teams (1–3 Personen). Nach 14–21 Tagen weiß deine KI, wie du arbeitest.

Das bekommst du – sofort nutzbar: Ich erfasse deinen Arbeitskontext und verdichte ihn zu einer klaren Wissensbasis.
Die fügst du in jedes KI-Tool ein – zum Beispiel ChatGPT oder Claude – und bekommst ab dem ersten Moment bessere, treffendere Antworten. Freie Tool-Wahl, keine Abhängigkeit. Dein contextr wirkt ab dem ersten Tag der Nutzung – und ist die ideale Basis für deine individuellen Use Cases.

Was ist enthalten?

In der Discovery (490 EUR) enthalten:

  • Ich erfasse, wie du arbeitest – über einen umfassenden Fragebogen, deine Unterlagen und optional deine Website. Dein Aufwand: rund 2–2,5 Stunden über 2–3 Wochen.
  • Ein 45-minütiges Gespräch, in dem ich aufnehme, was ein Fragebogen nicht erfassen kann, und wir offene Punkte gemeinsam klären.
  • Deine Wissensbasis als Dokument, das du in jedem KI-Tool sofort einsetzt – plus fertige Instruktionen mit Anleitung und eine Startseite, von der aus du alles nutzt.
  • Priorisierte Use Cases – ich identifiziere die Aufgaben, bei denen KI dir den größten Hebel bringt, und priorisiere sie nach Wirkung. Du bekommst eine klare Landkarte, womit du anfängst.
  • Ein Übergabe-Gespräch, in dem wir gemeinsam je ein einsatzfertiges Feature pro Funktionstyp deines KI-Tools anlegen (Skill, Project, Custom GPT oder Connector) – als Vorlage, an der du beim eigenständigen Weiterbauen ansetzt.
  • Ein Abschluss-Gespräch einige Wochen später – wir klären offene Fragen, die im Arbeitsalltag mit der KI aufgetaucht sind.

Danach: von der Grundlage zur Umsetzung – siehe unten.

Ggf. zzgl. eigene Tool-Kosten – abhängig vom Stream und deinem bestehenden Setup.
In den meisten Fällen bleibt der monatliche Betrag pro Nutzer im zweistelligen Bereich – wird im Projekt vorab transparent kalkuliert. contextr hat keinen Einfluss auf Preise und Konditionen externer Tool-Anbieter.

Gebaut für kleine Setups – solo oder im Team.

Dein Unternehmen verändert sich – Prozesse, Tools, Teamstruktur.
Deshalb bekommst du nicht nur ein fertiges System, sondern das Wissen
und die Werkzeuge, um es eigenständig weiterzuentwickeln.
Kein Abo, kein laufender Support – Eigenständigkeit ist das Ziel.

// Aktivierung

Von der Grundlage zur Umsetzung.

Nach der Discovery hast du eine klare Wissensbasis,
deine priorisierten Use Cases und je ein Muster-Feature pro Funktionstyp.
Wie du von dort weitergehst, entscheidest du.

// DIY

Auf eigenen Wegen

Kostenlos

Du hast alles, was du brauchst – deine Wissensbasis und deine priorisierten Use Cases. Du gehst in eigenem Tempo weiter, mit eigener Recherche und Learning by Doing. Auf LinkedIn teile ich regelmäßig Methoden, Denkrahmen und Anwendungs-Walkthroughs, mit denen du selbst weiterkommst. Ich bleibe hilfreich, ohne dass du etwas buchst.

contextr auf LinkedIn folgen
// contextr Sessions

Gemeinsam umsetzen

Solo 990 EUR · Team 2.490 EUR

Wir setzen deine priorisierten Use Cases gemeinsam um – an deinen eigenen Anwendungsfällen, in deiner Arbeitsumgebung. Ich erläutere zu Beginn die Features (Skills / Workflows / Agents), die wir in der Übergabe bereits angelegt haben. Anhand dieser Muster setzen wir die nächsten Use Cases um. Zwischen den Sessions wendest du sie im Alltag an. Danach erweiterst du dein System eigenständig.

  • Solo: 3 Sessions à 90 Min über 4–6 Wochen.
  • Team: 4 Sessions à 90 Min über 6–8 Wochen, rollenspezifisch und moderiert für mehrere Teilnehmer.

Festpreis.

// Built for you

Ich baue für dich

Individuelles Festpreisangebot

Ich setze deine priorisierten Use Cases für dich um – vom maßgeschneiderten KI-Baustein bis zur prozessübergreifenden Automation. Du musst nichts selbst aufbauen – die Lösung steht, wenn ich übergebe.

Tiefe und Umfang werden in der Discovery gemeinsam festgelegt. Das Angebot erhältst du dort.

Alle drei Wege haben dasselbe Ziel:
Du arbeitest eigenständig mit deinem neuen Arbeitssystem weiter.

Über mich

Roland Fetzer, Gründer von Contextr
Roland Fetzer
contextr.

20 Jahre strategische Kommunikation in der Musikbranche –
bei drei Weltkonzernen
(Universal, Sony, EMI).
Dann bewusster Wechsel: Prozessarchitektur und Organisationsentwicklung in regulierten Branchen – ISO-Managementsysteme, cross-funktionale Projektleitung, unternehmensweite Digitalisierung.

Dieses Handwerk bringe ich mit: strukturiertes Denken, Prozessverständnis und die Fähigkeit, undokumentiertes Wissen sichtbar und nutzbar zu machen.

Heute sorge ich dafür, dass Teams mit KI wirklich arbeiten können – und dass KI liefert, was sie wirklich brauchen.

Erfahrungswissen wird unsichtbar, sobald es funktioniert. Ich mache es sichtbar.

Prozessarchitektur

ISO-9001-Hintergrund, risikobasiertes Denken, systematische Erfassung von Organisationswissen.

KI-Implementierung

Getestete Methodik (+140% PoC), Framework für KI-optimierte Wissensarchitekturen, Context Engineering.

Kommunikation

20 Jahre strategische Kommunikation – komplexe Sachverhalte verständlich übersetzen.

Diploma of Advanced Studies in
Digital Strategy & Transformation,
Hochschule für Wirtschaft und Umwelt

Mein Ziel ist, mich überflüssig zu machen.
Nach der Übergabe steht dein System –
und du weißt, wie du es weiterentwickelst.
Das ist kein Versprechen –
das ist das Geschäftsmodell.

Wie KI-ready ist dein Unternehmen?

10 Fragen, 3 Minuten,
ehrliche Einschätzung.
Kein Verkaufsgespräch – ein Werkzeug für dich.

Schnellcheck starten →

Lass uns reden.

Kein Sales-Call.
Ein Gespräch, in dem wir klären,
ob und wie ich helfen kann.

Modelle ändern sich. Dein contextr bleibt.