// Die Grundlage eurer KI-Nutzung · für Geschäftsstellen gemeinnütziger Organisationen, 2 bis 20 Personen
Deine KI braucht Einarbeitung.
Die KI könnt ihr wechseln –
die Grundlage bleibt
wie ihr arbeitet
Einmal erfasst, mit jeder KI nutzbar
→ daraus: Abläufe, die eure KI mit euch erledigt
fester Preis vorab
ohne Personendaten und Vertrauliches
Ich arbeite sie in dein Team ein – und umgekehrt.
Zuerst lernt die KI, wie ihr arbeitet –
dann lernt euer Team, mit ihr zu arbeiten.
KI ohne großes IT-Projekt,
in drei Schritten: Verstehen, Einrichten, Einüben.
Wie das läuft →
Qualität im eigenen Benchmark – der Effekt steigt mit der Komplexität der Aufgabe. Zum Test →
Im Einsatz bei ShelterBox Germany →
→ KI-Grundlagen-Check:10 Fragen, 3 Minuten
// Problem
Du merkst es jede Woche.
Newsletter, Berichte für Unterstützer, Kampagnenauswertungen, die Einarbeitung der nächsten Person – in kleinen Organisationen kommt das immer wieder.
Ungesteuert.
KI wird so oder so genutzt – ohne Einfluss auf Datenschutz und Abläufe, mit sehr unterschiedlichen Voraussetzungen und Ergebnissen.
Generisch.
Deine KI schreibt Texte, die für irgendeine Organisation sein könnten.
Unverbunden.
Deine Tools laufen, aber jedes für sich.
Lückenhaft.
Wenn jemand im Team ausfällt,
fehlt Wissen –
weil es nirgendwo steht.
Teuer.
Zwei Leute, je eine Stunde Suchen und Nachfragen pro Woche:
rund 6.500 Euro im Jahr, bei 70 Euro Vollkosten je Stunde.
Konservativ gerechnet – und auf keiner Rechnung sichtbar.
Das Problem ist nicht die Technologie.
// Ursache & Lösung
Ohne Kontext bleibt KI Durchschnitt.
Die meisten Teams nutzen KI mit Standardeinstellungen.
Kein Wissen über Organisationsmodell,
Teamstruktur, Entscheidungswege oder Abläufe. Das Ergebnis: generische Antworten,
die für
niemanden wirklich passen.
Was fehlt, ist nicht das richtige Tool,
sondern Kontext, den die KI lesen kann: der richtige, nicht möglichst viel. Kuratiert, geordnet und benannt – und das, was nie irgendwo aufgeschrieben wurde.
Generische Antworten Spezifische Ergebnisse
Nicht noch ein Tool.
Sondern die Grundlage, auf der alle Tools arbeiten.
contextr ist ein KI-Arbeitssystem, das auf eurem Wissen aufbaut.
Konfiguriert für eure Organisation, nicht für den Durchschnitt.
Was das konkret bedeutet: strukturierter Organisationskontext,
konfigurierte KI-Assistenten und Workflows,
abgestimmt auf eure Prozesse –
und ein Team, das im Alltag damit arbeitet.
// eine Frage, zwei Antworten
Wie wirkt contextr konkret?
Die Probe:
dieselbe Frage an eine KI,
einmal ohne und einmal mit dem Kontext,
den contextr aufbaut.
Frage: „Wie sorgst du dafür,
dass die KI das Unternehmen wirklich versteht?“
KI ohne Kontext
Plausibel. Aber leer.
„Wir analysieren Ihre Prozesse und Anforderungen in strukturierten Gesprächen und erfassen alle relevanten Informationen. So stellen wir sicher, dass die KI optimal auf Ihr Unternehmen abgestimmt ist und konsistente, hochwertige Ergebnisse liefert.“
→ klingt kompetent.
Und genau wie jeder Wettbewerber.
KI mit contextr-Kontext
Konkret – und belegbar.
„Profis lassen im freien Bericht bis zu 70% ihrer Entscheidungsschritte aus – nicht aus Unwillen, sondern weil Routine unsichtbar wird. Das belegt aktuelle Forschung zu Experteninterviews.
Deshalb frage ich nicht nur ab, sondern nach:
mit Techniken wie Teach-Back – sich den eigenen Prozess von jemand anderem erklären lassen, um ihn dann zu präzisieren – machen wir genau das sichtbar, was sonst im Kopf bleibt.“
→ unverwechselbar.
Methode, Technik, Evidenz – gezeigt, nicht behauptet.
Den Unterschied macht der Kontext.
// Wirkung
Was sich in eurer Woche ändert:
Der Newsletter, der sonst den halben Abend kostet, liegt morgens als Entwurf bereit – geprüft und freigegeben wird es in Minuten.
Jemand aus der Geschäftsstelle geht – und das Wissen bleibt: was besprochen wurde, warum es so entschieden wurde, was noch offen ist.
Der Entwurf trifft den richtigen Ton ab dem ersten Versuch –
ohne dass vorher erklärt werden muss, für wen und wie.
Das Team weiß, wofür es KI nutzt und wofür nicht –
ohne jedes Mal nachzufragen.
So unterschiedlich die Organisationen, so ähnlich das Muster:
Das Entscheidende liegt vorbereitet vor – die Freigabe bleibt bei euch.
Und weil die Grundlage bei jeder Frage da ist, hilft dieselbe KI auch bei allem,
was heute noch auf keiner Liste steht.
// Vertraulichkeit
Euer Kontext braucht keine Namen.
Eure Arbeit vielleicht schon.
Euer Kontext braucht keine Personendaten und nichts Vertrauliches – Rollen statt Namen, Abläufe statt Fälle. Deshalb könnt ihr den Account behalten, den ihr habt, auch den günstigen für Gemeinnützige. Erst wenn ihr mit KI an Fällen arbeitet, in denen Personendaten oder Vertrauliches stecken, braucht ihr eine EU-Plattform mit Auftragsverarbeitungsvertrag; das klären wir in der ersten Woche.
Arbeitet ihr mit Daten von Ratsuchenden, Klientinnen oder Beschäftigten, reicht die DSGVO allein nicht immer. Je nach Tätigkeit kommen berufliche Schweigepflichten dazu, etwa in Beratung und Sozialarbeit, bei kirchlichen Trägern eigenes Datenschutzrecht oder Vertraulichkeitszusagen gegenüber Fördergebern. Das stellt andere Anforderungen an eure KI-Plattform.
Was ich selbst verarbeite – Interviews, Transkripte, Auswertung – läuft auf einer EU-Plattform mit Auftragsverarbeitungsvertrag und ausschließlich mit EU-gehosteten Modellen.
Das Ergebnis gehört euch und wird nicht weiterverwendet. Das Rohmaterial wird spätestens 90 Tage nach dem letzten Termin gelöscht. Details zur Plattform in den FAQ, zu Löschfristen in der Datenschutzerklärung.
Wo contextr ansetzt.
Jedes Team hat eigene Abläufe, eigene Entscheidungslogik, eigenes Wissen in Köpfen – drei typische Abläufe aus gemeinnützigen Organisationen. Wir fangen mit einem an. Ein Assistent antwortet, wenn ihr fragt. Ein Ablauf läuft, wenn etwas passiert: Jemand fängt an, jemand geht, der Monat ist um. Er hat einen Auslöser, feste Schritte und eine Freigabe – eure KI erledigt den Teil, den sie erledigen kann, den Rest prüft und entscheidet ihr.
Jede Karte öffnet ein Beispiel:
Ausgangslage, wie es läuft, was dieselbe Grundlage noch trägt.
Die Szenarien sind typische Anwendungsfälle aus der Zielgruppe von contextr – keine Kundenreferenzen.
Wo contextr im Einsatz ist: Referenz →
Jemand geht, jemand kommt – und das Wissen hängt an einer Person
Beispiel: Verband mit hauptamtlicher Geschäftsstelle
// So beschreiben es Betroffene
Wenn bei uns jemand neu anfängt, landet jede Frage bei mir. Wer ist unser Ansprechpartner beim Amt, wie läuft die Abrechnung, warum machen wir das so? Und wenn ich im Urlaub bin, steht die Geschäftsstelle still.
// Ausgangslage
Verband mit kleiner hauptamtlicher Geschäftsstelle: wenige Hauptamtliche, viele Ehrenamtliche. Abläufe, Ansprechpartner und ungeschriebene Regeln kennt vor allem eine Person. Einarbeitung läuft über Nachfragen; bei Wechsel oder Vertretung geht Wissen verloren.
// So läuft es
- Der Anlass löst den Ablauf aus: Jemand fängt an, jemand geht, eine Vertretung steht an.
- Wer neu ist, bekommt einen Plan für die ersten vier Wochen, aus euren Aufgaben und Regeln – und fragt das System statt der einen Person: „Wie läuft die Abrechnung?“, „Wen frage ich beim Amt?“ Die Antwort kommt Schritt für Schritt, mit Verweis auf die Stelle zum Nachschlagen.
- Wer geht, hinterlässt ein Übergabedokument: offene Vorgänge, Ansprechpartner, Zugänge, Vertretung. Die KI bereitet es vor, die Person prüft es.
- Einmal im Monat geht die Liste der Fragen, die das System nicht beantworten konnte, an die Person, die euer Wissen pflegt. Was fehlt, ergänzt ihr – nicht die KI auf eigene Faust.
// Dieselbe Grundlage trägt auch
Den Vorstandswechsel – und den Rundbrief und den Antrag aus den anderen beiden Beispielen.
// Ausbau-Optionen – angelegt, nicht Pflicht
Anbindung: Eure kuratierte Ablage lässt sich anbinden, wenn ihr so weit seid – auch ohne komplexen Tool-Stack. Was sich anbinden lässt, richtet sich nach eurem Datenschutz; das klären wir vorab.
Was davon zu eurem Scope gehört, klären wir im ersten Schritt.
Jeder Newsletter fängt bei null an
Beispiel: Verband mit Geschäftsstelle
// So beschreiben es Betroffene
Jeder Rundbrief ist ein kleines Projekt. Wir suchen zusammen, was passiert ist, gleichen ab, was wir öffentlich schon gesagt haben – und am Ende klingt es trotzdem jedes Mal ein bisschen anders. Die KI hilft beim Formulieren, aber sie weiß nicht, wofür wir stehen.
// Ausgangslage
Verband mit kleiner Geschäftsstelle; die Öffentlichkeitsarbeit liegt bei einer Person, neben anderen Aufgaben. Rundbrief, Website-Meldungen und Posts entstehen jedes Mal neu: Material zusammensuchen, Positionen nachschlagen, Ton abstimmen. KI wird genutzt, die Texte bleiben generisch.
// So läuft es
- Ihr nennt die Themen und legt das Material ab.
- Der KI-Assistent für den Rundbrief kennt eure Positionen, eure Sprache, eure Zielgruppen und frühere Ausgaben.
- Er legt einen Entwurf in eurer Stimme vor – mit Hinweis, wo eine Position fehlt oder neu ist.
- Ihr prüft, ändert und gebt frei. Versendet wird nie automatisch.
// Dieselbe Grundlage trägt auch
Posts für Social Media, Pressetexte und Stellungnahmen – und die Antworten auf Anfragen von Mitgliedern.
// Ausbau-Optionen – angelegt, nicht Pflicht
Anbindung: Eure Ablage mit Positionen und früheren Ausgaben lässt sich anbinden – der Entwurf arbeitet dann mit den echten Unterlagen. Was sich anbinden lässt, richtet sich nach eurem Datenschutz; das klären wir vorab.
Routine: Ein Rundbrief-Entwurf zu einem festen Termin im Monat, aus dem Organisationskontext vorbereitet – die Geschäftsführung gibt frei.
Was davon zu eurem Scope gehört, klären wir im ersten Schritt.
Jeder Antrag beginnt halb von vorn
Beispiel: operative Stiftung / gGmbH
// So beschreiben es Betroffene
Wir wissen, was wirkt und wie wir es begründen. Aber für jeden neuen Antrag suchen wir die Bausteine wieder aus alten Dokumenten zusammen – und jeder Fördergeber will es ein bisschen anders.
// Ausgangslage
Kleines hauptamtliches Team, Fundraising und Programmarbeit liegen in wenigen Händen. Anträge und Berichte folgen wiederkehrenden Formaten, werden aber jedes Mal neu zusammengesetzt. Was bei welchem Fördergeber zählt, steht in keinem Dokument.
// So läuft es
- Ihr nennt Fördergeber, Programm und Frist.
- Der KI-Assistent für Anträge kennt eure Wirkungslogik, eure Projekte, frühere Anträge und das, was ihr über den Fördergeber wisst.
- Er legt einen Entwurf in der Struktur des Fördergebers vor – und markiert, wo Zahlen oder Belege fehlen.
- Ihr ergänzt, prüft und reicht ein.
// Dieselbe Grundlage trägt auch
Zwischen- und Wirkungsberichte, Projektbeschreibungen für die Website und Berichte für Unterstützer.
// Ausbau-Optionen – angelegt, nicht Pflicht
Anbindung: Die Projekt- und Förderablage lässt sich anbinden – Anträge arbeiten dann mit den echten Programmunterlagen. Was sich anbinden lässt, richtet sich nach eurem Datenschutz; das klären wir vorab.
Routine: Zwischen- und Wirkungsberichte als Entwurf zu den Berichtsterminen, aus dem Projektkontext vorbereitet – die Geschäftsführung gibt frei.
Was davon zu eurem Scope gehört, klären wir im ersten Schritt.
Organisationskontext
## Sektion 7: Entscheidungsstrukturen **Wer entscheidet was:** Der Vorstand entscheidet über Haushalt, Personal, Förderanträge ab 5.000 € und öffentliche Stellungnahmen. Die Geschäftsführung entscheidet im Rahmen des Haushalts über laufende Projekte, Ehrenamtseinsätze und Kommunikation. **Mitgliederversammlung (einmal im Jahr):** beschließt Jahresplanung und Beiträge. Was sie beschließt, gilt als Rahmen für Vorstand und Geschäftsstelle. **Freigaben:** Rundbrief und Website gibt die Geschäftsführung frei. Anträge und Stellungnahmen zusätzlich ein Vorstandsmitglied. Gegenüber Fördergebern zeichnet der Vorstand. …
Ein Ausschnitt aus dem Organisationskontext, so wie er in eurem Paket liegt: in Sektionen gegliedert, darunter Abläufe und Entscheidungswege als klare Wenn-Dann-Regeln – so versteht die KI nicht nur, was ihr tut, sondern wie ihr entscheidet.
Use-Case-Analyse
| Aufgabe | Assistent | Prompt | Ergebnis |
|---|---|---|---|
| Frage zu einem Ablauf („Wie läuft die Abrechnung?“) | Wissens-Assistent | Prompt 3 | 🟢direkt nutzbar |
| Mitglieder-Rundbrief | Rundbrief-Assistent | Prompt 1 | 🟡Freigabe durch die Geschäftsführung |
| Förderantrag | Antrags-Assistent | Prompt 4 | 🟡Zahlen und Freigabe durch Geschäftsführung und Vorstand |
| Personalentscheidungen | – | – | 🔴nicht per KI |
| … weitere Aufgaben | |||
So steht es in eurer Nutzungsanleitung: je Aufgabe der zuständige Assistent, der Starter-Prompt, der sie auslöst, und ob das Ergebnis direkt nutzbar ist (grün) oder ein Mensch prüft (gelb). Rot heißt: bewusst nicht per KI. Die Einstufung je Aufgabentyp steht in der KI-Risikobewertung.
Im ersten Schritt finden wir den Ablauf mit dem größten Hebel. Er wird in eurem contextr gebaut – einsatzfertig, nicht als Vorlage. Die übrigen Zeilen sind eure Liste für danach.
KI-Skill
--- name: rundbrief description: > Erstellt aus Stichpunkten und abgelegtem Material einen Entwurf für den Mitglieder-Rundbrief im Auenwerk-Format – Positionen-Check zuerst, Ton nach Brand Voice, offene Punkte markiert. Auslöser: „Rundbrief für [Monat]“, „mach einen Rundbrief draus“. --- ## Ablauf 1. Positionen-Check: Widerspricht ein Thema einer Stellungnahme des Vorstands? → Hinweis statt Text 2. Format: Aus der Geschäftsstelle → Projekte → Termine → Mitmachen 3. Namen von Ehrenamtlichen nur mit Einwilligung – sonst [NAME?] markieren 4. Brand-Check gegen die Brand Voice 5. Offene Punkte gebündelt am Ende Grenze: Freigabe und Versand liegen immer bei der Geschäftsführung. …
Ein gebauter Skill, wie er in eurem Paket liegt: Beschreibung mit Auslösern und Grenzen, dazu der Ablauf mit definiertem Ergebnis. Ihr startet ihn – er kennt euren Kontext. Keine Prompt-Bastelei mehr.
// Arbeitsweise
Vom Gespräch zum Arbeitssystem.
Ich setze bewusst nicht zuerst am Tool oder mit einem einzelnen Workshop an.
Mit dem Tool anzufangen ist bei KI verlockend – und einer der häufigsten Gründe, warum solche Vorhaben scheitern: Vorher ist nicht klar, welches Problem es lösen soll. Deshalb beginnt alles mit Verstehen: Wir beschäftigen uns zuerst mit eurer Organisation, euren Abläufen und euren Daten. Daraus erarbeiten wir euren Organisationskontext und bestimmen die Use Cases, die wirklich Mehrwert bringen. Erst dann fällt die Tool-Entscheidung – oder wir prüfen, ob euer vorhandenes Tool passt –, und wir richten eure KI auf dieser Basis ein. So wird sie für eure tägliche Arbeit wirksam.
Anschließend übt euer Team die Arbeit mit KI an den eigenen Aufgaben ein – vier Wochen im Auftrag, danach monatlich, so lange ihr wollt. Was nach einem einzelnen Workshop nicht angewendet wird, verpufft. An echten Aufgaben, mit Begleitung für die Fragen dazwischen, wird aus Ausprobieren Routine, und euer Team erweitert das System danach eigenständig. Ein Auftrag, ein Ansprechpartner – von der ersten Frage bis zur Auswertung.
Wie Entscheidungen fallen,
wie Abläufe funktionieren,
wie die Kommunikation läuft –
manches Wissen steckt in Köpfen, anderes in Dokumenten.
Ein Fragebogen erfasst, was gesagt wird. Nicht, was gilt. Wer „beschreib deinen Prozess“ fragt, bekommt die geglättete Version, weil Routine sich selbst unsichtbar macht. Deshalb führt processr, das adaptive Erfassungsinstrument von contextr, zum gewählten Ablauf ein Interview, das nachfragt statt abfragt – und nur erfasst, was gebraucht wird. Was offen bleibt, klären wir persönlich.
processr – macht aus deinem Prozess Klartext, den deine KI versteht.
Nach drei Wochen steht, welcher Ablauf gebaut wird – und euer Organisationskontext dazu. Er gehört euch, auf welcher Plattform ihr auch arbeitet.
Dokumentation allein reicht nicht.
Damit KI-Tools mit eurem Wissen arbeiten können,
muss es in eine Form, die sie verstehen –
als Anweisungen, Regeln und Kontextbausteine
für eure Tools.
Drei Wochen: Ihr liefert Material nach, ich baue – den Ablauf, der bei euch läuft: Kontext, Schritte, Einstieg je Rolle, Prüfung. Ein gemeinsamer Einrichtungstermin, bei dem ihr klickt. Und ein Termin mit der Führungskraft und der Person, die euer Wissen kuratiert: eure KI-Richtlinie auf einer Seite – was die KI sieht, wer pflegt, wie Fehler gemeldet werden.
Alles an einem Ort: Kontextdokumente, Skills, Prompts, Anleitungen und Wartungshinweise, gebündelt in einem Hub. Ein Ordner, den ihr mit einer kostenlosen App lest und auf jeder Plattform nutzt.
Eure Tools binden wir an, wo der Ablauf es braucht.
Euer Kontext – aufbereitet und in eurer KI-Plattform verfügbar.
Ein System wirkt erst, wenn es im Alltag arbeitet. Deshalb endet die Arbeit nicht mit Dokumenten – sondern mit Einüben an euren eigenen Aufgaben: vier Wochen im Auftrag, wöchentlich eine Stunde am eigenen Fall, am Ende die Auswertung, und was noch hakt, ziehe ich nach – danach geht es monatlich weiter, solange ihr wollt.
Dabei lernt euer Team, was die KI kann und was nicht – am eigenen Material, mit einem festen Weg je Aufgabe: Assistent, Einstieg, Prüfung. Keine Schulung: Arbeit an dem, was ohnehin ansteht.
Und ihr lernt, das System selbst zu pflegen und zu erweitern: euren Kontext aktuell halten und der KI neue wiederkehrende Abläufe beibringen – als eigene Skills und Assistenten.
Ihr führt euer System selbst – und wenn ihr möchtet, baut ihr es weiter aus.Wie das System danach wächst →
So sieht ein contextr aus.
Was ihr hier seht, ist Struktur und Tiefe.
Alle Inhalte werden individuell erstellt.
Immer enthalten
- Globale & Assistenten-Anweisungen Systemsteuerung
- KI-Assistenten & Skills Gebaut für eure Aufgaben
- KI-Richtlinie auf einer Seite Regeln
- Kontext & Brand Voice Wissen
- Starter-Prompts Prompts
- Anleitungen & FAQ Orientierung
- Datenschutz, Risikobewertung & Löschkonzept Administration
- Selbstpflege: Changelog, Gedächtnis, Pflege-Skills Wartung
- Ersteinrichtung & Re-Setup-Doku Aufbau
// Beweis
Das Problem ist belegt.
Die Lösung auch.
Die Lücke
der Engagierten und Beschäftigten in gemeinnützigen Organisationen nutzen generative KI. Eine zentrale Initiative dazu hat nur etwa jede achte Organisation – der Einsatz bleibt in weiten Teilen Einzelnen überlassen.
Stifterverband/ZiviZ, Dez. 2025 –
Online-Befragung, 1.235 Engagierte und Beschäftigte
Die Frage
der Stiftungen, die KI nutzen oder planen, wünschen sich einen Überblick, wofür sie sich bei ihnen einsetzen lässt – offen ist nicht das Ob, sondern das Wofür.
Bundesverband Deutscher Stiftungen, Stiftungsfokus Nr. 22, 2026 –
Online-Befragung von 450 Stiftungen, gewichtet
Die Praxis
der gemeinnützigen Organisationen haben feste, wiederholbare Abläufe für ihre KI-Nutzung. Das heißt: Überall sonst wird jede Aufgabe immer wieder neu beschrieben –
die Qualität schwankt, und der Aufwand beginnt jedes Mal von vorn.
Virtuous / Fundraising.AI, „2026 Nonprofit AI Adoption Report“ –
Befragung von 346 Non-Profits, Dez. 2025
Eigener Test: Wie groß ist der Unterschied?
Um die These zu prüfen, habe ich einen dreistufigen Benchmark am eigenen Unternehmen durchgeführt: gleiche Prompts, gleiche KI – einmal ohne Kontext, einmal mit strukturiertem Organisationskontext. Das Ergebnis: insgesamt +140% Qualitätssteigerung (139 statt 58 von 150 Punkten).
Einfache Aufgaben kann KI auch ohne Kontext erledigen.
Bei den wichtigen braucht sie ihn.
Eine 2026 im Harvard Business Review veröffentlichte Studie bestätigt das Muster: In 15.000 Simulationen lieferten alle getesteten KI-Modelle dieselben generischen Empfehlungen – unabhängig vom Szenario. Die Forscher nennen es „Trendslop“: Antworten, die professionell klingen,
aber austauschbar sind.
Eigener Test: N=1, interner Proof of Concept.
// Referenz
Im Einsatz bei ShelterBox Germany.
ShelterBox setzt sich dafür ein,
dass niemand nach einer Katastrophe ohne Obdach ist.
Das Team in Deutschland arbeitet seit August 2026
mit seinem eigenen contextr.
// Leistung
Ein Angebot.
Ein Auftrag.
Der Preis vorab.
Datenschutz nach DSGVO: Verarbeitung in der EU, Auftragsverarbeitungsvertrag pro Projekt, sensible Inhalte werden anonymisiert oder lokal verarbeitet.
Welche Plattform für euch die richtige ist, ordnen wir im ersten Schritt mit ein – passend zu euren Use Cases und eurer Datenlage.
Danach richtet sich auch, wo euer Kontext im laufenden Betrieb liegt: als Dateien bei euch – oder in einer EU-Plattform, wenn ihr an EU-Verarbeitung gebunden seid.
Der Ordner gehört euch in beiden Fällen.
| Schritt | contextr Team | Preis je Teamgröße – fest, bevor ihr beauftragt |
|---|---|---|
| Für wen | Gemeinnützige Organisationen mit hauptamtlich geführter Geschäftsstelle und 2 bis 20 Personen im Team – Vereine, Verbände, Stiftungen, gGmbHs. Alle Rollen, Schnittstellen und Prozesse in einer gemeinsamen Grundlage. | Kein Preis pro Kopf: Die Teamgröße bestimmt die Klasse. |
| Der Auftrag | Ein Ablauf, der bei euch läuft – in zehn Wochen. Verstehen: Fragebogen, Basisgespräch, Interview zum gewählten Ablauf und Vertiefungsgespräch. Danach richten wir alles gemeinsam ein und legen eure KI-Richtlinie fest. Anschließend üben wir wöchentlich an euren eigenen Aufgaben und werten am Ende gemeinsam aus. Was dann noch hakt, ziehe ich innerhalb von 14 Tagen nach. Was ihr bekommt |
|
| Weiter einüben | Nach der Auswertung, wenn ihr wollt: zwei Termine im Monat, Fragen aus dem laufenden Betrieb, und der nächste Ablauf entsteht dabei – ihr baut selbst. Wohin das System wächst |
|
| Euer Aufwand | Je Rolle in Stunden – ausgewiesen vor der Beauftragung. Kein Termin länger als zwei Stunden. | |
Zzgl. eure eigenen Plattformkosten – mit den Konditionen für Gemeinnützige oft ein einstelliger Betrag pro Person und Monat; was auf euch zutrifft, sage ich im Erstgespräch. Auf Preise externer Anbieter hat contextr keinen Einfluss.
Zur Einordnung: Eine Stunde Suchen und Nachfragen pro Person und Woche kostet rund 3.200 Euro im Jahr – bei acht Leuten gut 25.000 Euro, jedes Jahr wieder. Rechenbeispiel in den FAQ.
Förderung
Für KI-Arbeit in gemeinnützigen Organisationen gibt es Fördertöpfe – meist nicht als Beratungsförderung, sondern in Engagement- und Digitalprogrammen von Bund, Ländern, Stiftungen und Lotterien. Gefördert wird dort euer Vorhaben: interne Abläufe, Wissensmanagement, Qualifizierung.
Für Gemeinnützige mit bis zu 20 Vollzeitstellen passt häufig die Förderung von Daten- und Wissensmanagement der Deutschen Stiftung für Engagement und Ehrenamt.
Das Angebot stellen wir so auf, wie der Fördergeber es verlangt.
Ob ein Topf zu euch passt und wann er öffnet, klären wir im Erstgespräch.
Ein Ablauf läuft bei euch –
und ihr wisst, was ihr danach machen könnt.
Er läuft in eurem System: Auslöser, feste Schritte, Freigabe.
Ein Ordner, mit dem eure Organisation und eure KI arbeiten – er gehört euch.
Wer den Ablauf startet, womit, und wer prüft.
Auf einer Seite: was die KI sieht, wer pflegt, wie Fehler gemeldet werden.
Wöchentlich eine Stunde am eigenen Fall, am Ende die Auswertung – was hakt, ziehe ich nach.
Eure weiteren KI-Aufgaben als Liste – und was bewusst ohne KI bleibt.
Vier Dinge klären wir vor der Beauftragung.
Die Zeit eures Teams ist je Rolle ausgewiesen und zugesagt.
Die Führungskraft ist im Basisgespräch, beim Termin zur KI-Richtlinie und bei der Auswertung dabei.
Alle Teilnehmenden haben einen Zugang zur KI-Plattform – die Kosten nenne ich im Erstgespräch.
Es ist geklärt, welche Daten die KI sehen darf – und wo es eine Personalvertretung gibt, ist sie vor dem Einrichten einbezogen.
Kleiner anfangen?
Der Kern ist immer derselbe: ein gemeinsamer Kontext, mit dem eure KI eure Organisation kennt. Die Wege unterscheiden sich darin, wie gut sie euch am Ende kennt, was bei euch läuft und ob euer Team es mit Begleitung einübt.
Ihr füllt die Kontextbasis aus, mit Leitfragen und Beispiel auf jeder Seite.
Ihr füllt Fragebögen aus und schickt Unterlagen, ich baue daraus euren Kontext und einen Assistenten, der eure Fragen beantwortet. Ohne Termine.
Ein Ablauf, der bei euch läuft: im Gespräch erfasst, in eurem System eingerichtet, im Team eingeübt.
Alle Bausteine: oben unter
„So sieht ein contextr aus“.
Wie das System wächst.
Die Stationen zeigen, wohin euer System wachsen kann.
Euer Organisationskontext – das Ergebnis des ersten Schritts – und euer kuratiertes Wissen, KI-lesbar übersetzt.
Eure Tools, verbunden –
wenn ihr sie braucht.
Weitere Skills und Assistenten für wiederkehrende Abläufe und Themenbereiche – selbst gebaut oder gemeinsam.
Regelmäßig wiederkehrende Abläufe bereiten Entwürfe vor – ihr gebt frei.
Nach der Auswertung führt ihr euer System selbst – es ist dafür gebaut.
Wer weiter einüben will, macht das monatlich: zwei Termine, der nächste Ablauf entsteht dabei. Preis in der Übersicht
Über mich
20 Jahre strategische Kommunikation in der Musikbranche –
bei drei Weltkonzernen
(Universal, Sony, EMI).
Dann bewusster Wechsel: Prozessarchitektur und Organisationsentwicklung in regulierten Branchen –
ISO-Managementsysteme, cross-funktionale Projektleitung, unternehmensweite Digitalisierung.
Dieses Handwerk bringe ich mit: strukturiertes Denken, Prozessverständnis und die Fähigkeit, undokumentiertes Wissen sichtbar und nutzbar zu machen.
Heute sorge ich dafür, dass Teams mit KI wirklich arbeiten können – und dass die KI liefert, was sie brauchen.
Erfahrungswissen wird unsichtbar, sobald es funktioniert. Ich mache es sichtbar.
Diploma of Advanced Studies in
Digital Strategy & Transformation,
Hochschule für Wirtschaft und Umwelt
Woran ich arbeite: kleine Organisationen,
die ihr eigenes Wissen besitzen und nutzen –
unabhängig von einzelnen Köpfen, Tools und Modellzyklen.
Mein Ziel ist, mich überflüssig zu machen.
Nach der Auswertung läuft dein System –
und dein Team weiß,
wie es weiterwächst.
Das ist kein Versprechen –
es ist das Geschäftsmodell.
Wie viel mehr könnte deine KI – mit der richtigen Grundlage?
10 Fragen, 3 Minuten,
ehrliche Einschätzung.
Kein Verkaufsgespräch – ein Werkzeug für dich.
Häufige Fragen
Kann ich das nicht selbst machen –
mit ChatGPT, einem Kurs oder einem Interview-Tool?
Für einzelne Aufgaben: ja. Fürs Gesamtbild fehlt etwas, das kein Tool mitbringt: der Blick von außen. Das eigene System sieht man von innen nicht – deshalb gelingt es kaum jemandem allein, Organisationsmodell, Entscheidungswege, interne Regeln und euer über Dokumente und Köpfe verteiltes Wissen so kohärent zu beschreiben, dass KI damit als Arbeitsgrundlage arbeitet. In Tests fällt die Trefferquote auf 30–40%. Ein Kurs gibt dir die Bauanleitung, ein Interview-Tool fragt ab, wer du bist. Wonach beide nicht fragen: nach welchen Regeln du entscheidest, welche Ausnahmen du machst und warum. Profis lassen im freien Bericht bis zu 70% ihrer Entscheidungsschritte aus, weil Routine unsichtbar wird – und was zwischen mehreren Personen auseinanderläuft, sieht von innen meist niemand. Genau dieses Sichtbarmachen ist die Leistung – nicht das Bauen. Wer trotzdem selbst loslegen will: Auf LinkedIn und im contexte. Newsletter teile ich Methoden und Denkrahmen, kostenlos.
Wann ist der richtige Zeitpunkt –
und wann reicht es, das intern zu lösen?
Ein guter Zeitpunkt ist, wenn sich etwas ändert: Eine Schlüsselperson geht, neue Leute sollen schnell arbeitsfähig werden, oder die KI ist eingeführt und liefert trotzdem Generisches. Intern lösen ließe sich das, wenn jemand Zeit und Abstand hätte. In diesen Momenten fehlt beides: Aufschreiben müsste die Person, die das Wissen trägt – mitten im Wechsel und ohne Abstand zur eigenen Arbeit. Ist ein Wechsel absehbar, ist die Zeit davor am besten: Dann lässt sich das Wissen mit der Person sichtbar machen, die es hat. Ohne solchen Anlass darf es warten.
Lohnt sich das für uns –
wir sind klein, und vieles läuft über Ehrenamt?
Das hängt von euren Aufgaben ab, nicht von eurer Größe. Es lohnt sich, wenn Ähnliches immer wiederkommt und jedes Mal euer Wissen braucht: der Rundbrief, der nächste Antrag, die Fragen jeder neuen Ehrenamtlichen. Gerade mit viel Ehrenamt ist Einarbeitung kein Sonderfall, sondern Alltag. Steht die Grundlage und verbessert ihr das System selbst, hilft es auch bei Aufgaben, die heute noch auf keiner Liste stehen. Warum ich so arbeite, steht unter Arbeitsweise.
Es lohnt sich jetzt nicht, wenn wenig wiederkehrt oder im Hauptamt niemand die Zeit hat, den Auftrag zu tragen. Das sage ich euch im Erstgespräch – und womit ihr stattdessen anfangt.
Wir haben schon eine KI-Plattform –
reicht es nicht, ihr unsere Ablage zu geben?
Gut so – die Plattform bringt die Modelle, den Datenschutz und die Möglichkeit, eure Ablage anzubinden. Was keine Plattform mitliefert: vorher zusammenzustellen, was überhaupt hineinkommt und wie, und für welche Use Cases es sich lohnt. Ich habe beides gegeneinander geprüft – dieselbe KI, einmal mit einer realistisch unaufgeräumten Ablage, einmal mit kuratiertem Organisationskontext. Die KI hat in keiner Bedingung Fakten erfunden. Moderne Modelle lügen kaum noch – sie verirren sich in unaufgeräumten Ablagen: Versionskonflikte, verwechselte Dokumente, veraltete Stände. Der Gegner ist nicht die halluzinierende KI, sondern die unaufgeräumte Ablage. Anbinden ist richtig – aber erst kuratiert, geordnet und benannt kann die KI sie lesen. Deshalb ergänzen sich Plattform und contextr: Was hineingehört, klären wir in Verstehen – eingerichtet wird es in eurer Plattform. Eigener Vergleich, N=1-Szenario mit eingefrorenen Fragen; die Test-Ablage wurde nach einem dokumentierten, bewusst konservativen Rezept simuliert. Kundenvalidierung läuft.
Wir wissen gar nicht, wo KI bei uns sinnvoll ansetzt –
wo fangen wir an?
Genau da – die Auswahl ist Teil der Leistung, keine Voraussetzung. Der übliche Fehlstart läuft andersherum: erst ein Tool einführen, dann nach Anwendungen suchen. Der erste Schritt dreht das um: Er ermittelt aus deinen Abläufen, Engpässen und dem Wissen in Köpfen, welche Aufgaben sich für KI lohnen – und priorisiert sie. Dazu gehört auch die Gegenrichtung: zu erkennen, welche Aufgaben nur mit Prüfschritt laufen sollten und welche bewusst draußen bleiben, weil sie klare Regeln haben oder zu vertraulich sind. Von allein gelingt diese Auswahl selten – Routine wird im eigenen Alltag unsichtbar, und was täglich reibungslos läuft, taucht auf keiner Ideenliste auf. Die Beispiele oben zeigen, wie Ergebnisse aussehen; welcher Ablauf bei euch den größten Hebel hat, steht nach dem Vertiefungsgespräch – gebaut wird er im selben Auftrag. Eure weiteren KI-Aufgaben bekommt ihr als Liste – und was bewusst ohne KI bleibt.
Also eine Schulung?
Nein. Eine Schulung lehrt KI – im Allgemeinen, an fremden Beispielen. Hier läuft es andersherum: Zuerst wird eure KI mit eurem Wissen eingerichtet – Abläufe, Fachwissen, Spielregeln. Dann übt euer Team sie ein: vier Wochen im Auftrag, danach monatlich, solange ihr wollt – an den eigenen Aufgaben, mit einem festen Weg je Aufgabe – Assistent, Einstieg, Prüfung. Der größere Teil der Arbeit passiert davor, im Verstehen und Einrichten – das kann keine Schulung leisten. Und die Führungskraft ist dabei: im Basisgespräch, beim Termin zur KI-Richtlinie, bei der Auswertung. Das unterscheidet es von jedem Kursformat.
So viel Zeit und Geld für ein paar Dokumente – lohnt sich das?
Es sind nicht nur ein paar Dokumente. Du bekommst ein einsatzbereites Arbeitssystem, das sofort funktioniert: der Ablauf mit seinen Assistenten und Skills, gebaut auf deiner Wissensbasis, zusammengeführt in einem Hub – und die Liste, was ihr danach machen könnt.
Dazu kommt das Einüben – vier Wochen im Auftrag, wöchentlich an euren eigenen Aufgaben, danach monatlich, solange ihr wollt – und das Handwerk, es selbst zu führen und weiterzubauen: ein Anleitungs-Set und Selbstpflege-Werkzeuge. Der Preis steht für den strukturierten Prozess, der sichtbar macht, was als Gewohnheit, Bauchgefühl und „frag Maria“ verstreut existiert, und es in eine KI-nutzbare Form übersetzt.
So ein System anzulegen – Ordner, Dateien, Regeln, Assistenten – dauert einen Nachmittag, und Anleitungen dafür gibt es kostenlos.
Der echte Aufwand liegt im Inhalt: zu entscheiden, was hineingehört, und sichtbar zu machen, was bisher nur im Tun steckt.
Der Preis bezahlt nicht das Anlegen. Er bezahlt das Befüllen. Und er fällt nur einmal an: Die erfasste Basis und das Handwerk, das du mitbekommst, machen jeden Ausbau leichter – mit mir oder ohne mich.
Zur Einordnung, bewusst konservativ: Wenn jede Person im Team pro Woche eine Stunde mit Suchen, Rückfragen und Rekonstruieren verbringt – wie war das letztes Mal, wo steht das, wen frage ich –, kostet das bei 70 Euro Vollkosten je Stunde und 46 Arbeitswochen rund 3.200 Euro pro Person und Jahr; bei acht Leuten sind das gut 25.000 Euro. Diese Kosten stehen auf keiner Rechnung, sie entstehen trotzdem, jedes Jahr wieder. Und der Vertretungs- oder Übergabefall kommt obendrauf: Was nur eine Person weiß, ist genau dann nicht verfügbar, wenn sie ausfällt – das gilt für jedes Team gleich, egal wie groß.
Der Auftrag kostet je nach Teamgröße 3.700 bis 5.800 Euro: Verstehen, Einrichten, vier Wochen Einüben, die Auswertung und die Nachbesserung danach. Wer danach weiter einüben will, zahlt 550 bis 800 Euro im Monat, monatlich kündbar. Kein Preis pro Kopf – wer innerhalb dieser Rahmen mitmacht, ändert daran nichts. Der Preis steht, bevor ihr beauftragt. Mit dieser Summe geht ihr auch in einen Förderantrag; das Angebot stellen wir so auf, wie der Fördergeber es verlangt.
Was passiert mit unseren Daten –
ist das DSGVO-konform, auch bei Kundendaten?
Bei der Erstellung – Interviews, Transkripte, Auswertung – verarbeite ich eure Daten auf einer EU-Plattform (Langdock, Berlin) mit Auftragsverarbeitungsvertrag nach deutschem Recht und ausschließlich mit EU-gehosteten Modellen; sensible Inhalte werden anonymisiert oder lokal verarbeitet. Euer eigenes System läuft in eurem Account, auf der Plattform, die ihr wählt. Kommt euer Kontext ohne Personendaten und Vertrauliches aus – Rollen statt Namen, Abläufe statt Fälle –, könnt ihr den Account behalten, den ihr habt, auch mit den Konditionen für Gemeinnützige. Arbeitet ihr darin mit personenbezogenen oder vertraulichen Daten, empfehle ich eine EU-Plattform mit Auftragsverarbeitungsvertrag, die euch die Modellwahl offenlässt – aktuell Langdock oder nuwacom. Habt ihr schon einen Team-Account bei Claude oder ChatGPT, arbeite ich damit und sage euch vorher, was das für eure Daten heißt. In jedem Fall bleibt euer System tool-offen, ohne Lock-in.
Muss ich erst alle Prozesse dokumentieren?
Nein. Es ist eine Bestandsaufnahme, kein Dokumentationsprojekt. Was du im Gespräch erzählst und was in euren bestehenden Unterlagen steckt, wird übersetzt – Rollen statt Namen, Entscheidungslogik statt Anekdoten. Euer Aufwand steht vorher fest – je Rolle in Stunden, ausgewiesen vor der Beauftragung. Ihr müsst kein Prozesshandbuch schreiben, bevor ihr anfangt. Den Ablauf, den wir im Verstehen auswählen, erfassen wir dazwischen – mit processr, dem adaptiven Erfassungsinstrument von contextr, das mit gezieltem Nachfragen genau diesen Ablauf vollständig erfasst und abbildet. Liegen dafür schon saubere, aktuelle Prozessbeschreibungen vor, reichen die.
Wie viel Zeit kostet uns das?
Die Zeit steht vorher fest – je Rolle in Stunden, bevor ihr beauftragt. Kein Termin dauert länger als zwei Stunden. Drei Rollen tragen den Auftrag: die Führungskraft (Basis- und Vertiefungsgespräch, der Termin zur KI-Richtlinie und die Auswertung), eine Person, die euer Wissen kuratiert (Abläufe erfassen, Material nachliefern, gegenlesen), und die Teilnehmenden (Einrichtungstermin und die Einüben-Termine an den eigenen Aufgaben). Fehlt die Zeit, ist eine Voraussetzung nicht erfüllt – dann ist jetzt nicht der Zeitpunkt, und das sage ich vorher, nicht im Auftrag.
Was, wenn sich die KI-Modelle ändern?
Dein contextr beschreibt dein Unternehmen, nicht ein bestimmtes Tool. Er funktioniert mit dem ChatGPT oder Claude von heute und dem Modell von übermorgen – keine Bindung an einen Anbieter, kein Lock-in. Was sich ändert, sind die Werkzeuge, die auf die Grundlage zugreifen, nicht die Grundlage selbst. Nach dem Einüben entstehen laufende Kosten nur für das KI-Tool deiner Wahl (mit den Konditionen für Gemeinnützige oft ein einstelliger Betrag pro Person und Monat), vorab transparent kalkuliert – contextr verdient daran nichts mit.
Wir hatten schon einen Berater oder ein Tool-Setup –
hat nichts gebracht.
Kommt häufiger vor als man denkt. Die meisten geben generische Empfehlungen oder bauen Oberflächen – Dashboards, Datenbanken, Präsentationen. Sieht gut aus, wird zwei Wochen genutzt, dann verfällt es. contextr baut keine Oberfläche, sondern erfasst, wie dein Unternehmen funktioniert – nicht nur die Abläufe, die du beschreiben kannst, sondern auch die Regeln und Ausnahmen, nach denen du entscheidest – und strukturiert das so, dass KI damit arbeitet. Architektur vor Oberfläche – das Ergebnis funktioniert auch, wenn du morgen das Tool wechselst.
Ersetzt das am Ende Mitarbeiter?
Nein – und das ist keine Beruhigungsformel, sondern Bauprinzip. Was wegfällt, ist Handarbeit an wiederkehrenden Aufgaben: der Entwurf, die Zusammenfassung, die Suche. Verantwortung und Freigabe bleiben beim Menschen – ohne Prüfung geht kein Ergebnis raus. Erfahrene Personen werden dadurch entlastet, nicht ersetzt: Ihre Zeit geht in die Arbeit, die tatsächlich Erfahrung braucht, statt in jede Routinefrage. Und weil jedes Ergebnis seine Annahmen und Lücken benennt, bleibt sichtbar, wo es weiterhin Menschen braucht.
Ist jede Aufgabe, die Zeit frisst, ein Fall für KI?
Nein. Wenn ein Ablauf klare Regeln hat, immer gleich läuft und ein falsches Ergebnis eindeutig als falsch erkennbar ist, ist er ein Automatisierungsfall – ein Sprachmodell darauf anzusetzen macht ihn teurer, langsamer und unzuverlässiger. Die Trennlinie ist einfach: Gibt es genau ein richtiges Ergebnis, und ist es maschinell prüfbar? Dann automatisieren. Hängt das richtige Ergebnis davon ab, wer fragt, wofür, in welcher Lage – dann braucht es Kontext, kein Regelwerk.
// Kontakt
15 Minuten, ein Ergebnis.
Ich sage dir am Ende,
wo bei euch der größte Hebel liegt.
Modelle ändern sich. Dein contextr bleibt.